Frozen Charlottes – oder das Überleben der Toten in Wort und Schrift

Autor/innen

  • Katja Grupp Internationale Hochschule IUBH

Schlagwörter:

Frozen Charlotte, Erinnern, Artefakt

Abstract

Miniaturpuppen aus Porzellan, sogenannte Frozen Charlottes, verknüpfen in dem russischen Roman Pamjati Pamjati (dt. Nach dem Gedächtnis) von Maria Stepanova die Vergangenheit mit der Gegenwart. Die Frozen Charlottes als überlebende materielle Artefakte und das (Über-)Leben im 20. Jahrhundert werden miteinander in Beziehung gesetzt.

Autor/innen-Biografie

  • Katja Grupp, Internationale Hochschule IUBH

    Studium der Slavistik, Osteuropäische Geschichte, BWL in Potsdam und Bonn. Studienzertifikat Deutsch als Fremdsprache. DAAD-Lektorin in Kaliningrad, Russland. Dissertation: „Bild-Lücke-Deutschland“ über kulturelles Lernen und Verstehen im Fremdsprachenunterricht. Professorin für Deutsch als Fremdsprache an der internationalen Universität IUBH, Bad Honnef, Deutschland. Forschungsinteressen: Kulturelle Identität; Kulturelles Gedächtnis; Königsberg / Kaliningrad; Aktuelle Literatur Russland / Deutschland; Hybrid Cultures; Übersetzung und Nicht-Übersetzung (Russisch-Deutsch-Englisch); Übersetzung als kulturelles Phänomen.

Downloads

Zitationsvorschlag

Frozen Charlottes – oder das Überleben der Toten in Wort und Schrift. denkste: puppe - multidisziplinäre zeitschrift für mensch-puppen-diskurse, v. 3, n. 1.2, p. 97–101, 8 Feb.2021.