Puppen und Teddybären in österreichischen Kinderzeitschriften in unsicheren Zeiten

  • Susanne Blumesberger Universität Wien
Schlagworte: Österreichische Kinderzeitschriften, Puppe, Teddybär, Erziehung

Abstract

Der Beitrag geht der Frage nach, ob und wenn ja, in welcher Form Puppen und Teddybären in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten in Kinderzeitschriften dargestellt werden. Im 20. Jahrhundert zählen in Österreich dazu vor allem die Zeit der Weltkriege bzw. die Zwischenkriegszeit und die Jahre nach 1945. Für die Untersuchung wurden exemplarisch einige der populären österreichischen Kinderzeitschriften herangezogen. Obwohl Kinderzeitschriften in diesen Jahren sehr verbreitet waren und zum Teil auch große Auflagen erreichten, steht eine systematische Erforschung derzeit noch aus.

Autor/innen-Biografie

Susanne Blumesberger, Universität Wien

Mag., Dr.; Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft/Germanistik an der Universität Wien. Seit 2007 an der Universitätsbibliothek Wien tätig, ab Juli 2016 Leitung der Abteilung Phaidra – das digitale Langzeitarchivierungssystem der Universität Wien. 2015-2017 Universitätslehrgang „Library and Information Studies“ (MSc); Lehrbeauftragte der Universität Wien für Kinder- und Jugendliteratur. Seit 2013 Vorsitzende der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (ÖG-KJLF); Zahlreiche Beiträge in in- und ausländischen Fachzeitschriften, Veröffentlichung des „Handbuch der österreichischen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Zwei Bände. Wien: Böhlau 2014 (open access verfügbar unter: http://phaidra.univie.ac.at/o:368988); Mitherausgeberin der Fachzeitschrift „libri liberorum“. Zeitschrift der österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung.

Veröffentlicht
2018-05-17
Zitationsvorschlag
BLUMESBERGER, S. Puppen und Teddybären in österreichischen Kinderzeitschriften in unsicheren Zeiten. denkste: puppe - multidisziplinäre zeitschrift für mensch-puppen-diskurse, v. 1, n. 1, p. 46-53, 17 Mai 2018.