Títeres, Teddybären und Puppen in der Hand – Auf der Suche nach der eigenen Welt

  • Kristiane Balsevicius FU Berlin
Schlagworte: Puppenspiel in Kindheit und Jugend, biographische Spuren in der künstlerischen Entwicklung

Abstract

Vor dem Hintergrund der eigenen Familien- und Migrationsbiographie reflektiert Kristiane Balsevicius die Bedeutung früher Puppen- und Puppenspielerfahrungen im Kindes- und Jugendalter für ihre künstlerische Entwicklung als Puppenspielerin, Regisseurin und Leiterin eines Figurentheaters. Im zusammenschauenden Rückblick wird deutlich, dass frühe Emotionen und Spielthemen (z. B. Heimat, Sehnsucht, Selbstbestimmung, Liebe) in ganz unterschiedlich gestalteten Puppenfiguren und Inszenierungen für Kinder und Erwachsene wiederkehrend bearbeitet und künstlerisch transformiert werden.

Autor/innen-Biografie

Kristiane Balsevicius, FU Berlin

Studium der Theaterwissenschaft und Pädagogik an der FU Berlin; KOBALT-Figurentheater seit 1980 mit eigener Werkstatt in Berlin Neukölln; Inszenierungen für Kinder und Erwachsene (http://www.kobalt-berlin.de/stuecke.html); Solound Ensemblespiele im In- und Ausland; Regiearbeiten, Lehraufträge, Veröffentlichungen sowie Projekte mit Neuköllner Grundschülern.

Veröffentlicht
2021-09-16
Zitationsvorschlag
BALSEVICIUS, K. Títeres, Teddybären und Puppen in der Hand – Auf der Suche nach der eigenen Welt. denkste: puppe - multidisziplinäre zeitschrift für mensch-puppen-diskurse, v. 4, n. 1, p. 75-80, 16 Sep. 2021.