Anthropomorphe Figuren in der Identitätskrise und deren ästhetische Gestaltung am Beispiel der Bilderbücher »Das kleine Ich bin ich« (Mira Lobe/Susi Weigel) und »Pezzettino« (Leo Lionni)

  • Juliane Noack Napoles Universität zu Köln
Schlagworte: Identität, Modell der Identitätskrise, ästhetische Gestaltung

Abstract

In dem vorliegenden Artikel wird als existentielles Bedrohungsszenarium, in das zwei anthropomorphe Figuren geraten, die Identitätskrise anhand der beiden Bilderbücher Das Kleine Ich bin ich von Mira Lobe und Susi Weigel (1972) und Pezzettino von Leo Lionni (1975) untersucht. Die zentrale erkenntnisleitende Frage ist die nach der ästhetischen Gestaltung der beiden Hauptfiguren Das kleine Ich bin ich und Pezzettino hinsichtlich identitätsrelevanter Überlegungen

Autor/innen-Biografie

Juliane Noack Napoles, Universität zu Köln

Dr. phil.; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogische Anthropologie (Prof. Dr. Jörg Zirfas) an der Universität zu Köln; Forschungsschwerpunkte: Identitätsforschung, Lebenslauf- und Biografieforschung, qualitative Forschungsmethoden; aktuell Mitarbeit an den Projekten: Geschichte der ästhetischen Bildung und Vulnerabilität und Pädagogik.

Veröffentlicht
2018-05-17
Zitationsvorschlag
NOACK NAPOLES, J. Anthropomorphe Figuren in der Identitätskrise und deren ästhetische Gestaltung am Beispiel der Bilderbücher »Das kleine Ich bin ich« (Mira Lobe/Susi Weigel) und »Pezzettino« (Leo Lionni). denkste: puppe - multidisziplinäre zeitschrift für mensch-puppen-diskurse, v. 1, n. 1, p. 102-110, 17 Mai 2018.